Ich möchte nur haben, was mir nach Recht und Gesetz zusteht

Erst wenn ich mein Recht bekommen habe, kann ich die Rechtsstaatlichkeit meiner Verfahren anerkennen. Dazu lässt es die BGHW aber nicht kommen.

 

Es steht mir aufgrund von Unfallfolge wahrhaftig etwas zu.

Dass mir aufgrund der festgestellten Unfallfolgen und der beantragten Rentenerhöhung etwas zusteht, hat mir die BGHW (vormals GroLa BG)  schon am 27.02.2004 mitgeteilt. Dazu im Einklang kam es 12 Jahre später zu einem Urteil (19.06.2014) mit einer Rentenerhöhung und Nachzahlung.

Mit einem Schreiben vom 11.07.2008 hat die Beklagte weitere Aufklärung verweigert und so wurde bisher nicht Aufklärung, warum es tatsächlich zu der verspäteten Rentenerhöhung kam. 

 

27.02.2004 (Bl.674)

Mein letzter Arbeitgeber hat falsche Angaben gemacht. 

 

02.03.2004 (Bl.675)

03.03.2004 (Bl.676)

03.03.2004 (Bl.677)

22.01.2008 (Bl.1161)

 

02.11.2007 (Bl.1133-4

 

11.07.2008 (Bl.1295/6)

23.08.2000 (Bl.1326), Anlage die Abmahnung

 

31.10.2008 (Bl.1324/5)

 

Die Firma hat am 03.03.2004 (Bl.676) im Telefonat behauptet:

 

"Schriftliche Unterlagen hierzu können auf Wunsch nachgereicht werden."

 

Tatsächlich kann es diese Unterlagen aber nicht geben.

 

Und so hat die Firma auch diese Unterlagen nicht nachgereicht.

 

Die BGHW und das Sozialgericht (SG) Bremen und Landessozialgericht (LSG) Bremen haben sich diese Unterlagen auch nicht von der Firma explizit vorlegen lassen.

 

Damit ist mir eine mögliche Maßnahme zur Teilhabe am Arbeitsleben entgangen.

 

So konnten die BGHW und die Mediziner auch nicht berücksichtigen, dass ich durch meine Unfallfolgen aus dem Arbeitsunfall vom 19.06.1968 meinen Arbeitsplatz verloren habe und nicht mehr vermittelbar war.

 

Vor diesem Hintergrund wird ableitbar, die BGHW und Gerichte haben nicht dokumentiert, dass ich meinen Arbeitsplatz aufgrund von Unfallfolgen verloren habe und nicht mehr vermittelbar war.

 

Dazu im Einklang hätte die BGHW die Minderung der Erwerbsfähigkeit und meine Unfallrente festsetzen müssen und ist bisher nicht geschehen.