Mein Großonkel, Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden ist der Schwiegersohn von Dr. Otto Schott dem Firmengründer der Glaswerke Schott u. Genossen in Jena und Schwesterfirma Carl Zeiss.

 

Meine Familie und ich, können nicht ertragen, dass ich von der BGHW in eine Liste gefährlicher Personen eingetragen zum Amokläufer abgestempelt und bis 2015 Hausverbot erhalten habe.

  

"Als Chirurg unsterblich geworden" >Klick

 

Wikipedia >Klick

 

"Wann wird das Morden ein Ende nehmen?" >Klick 

 

Was sind "Korbmenschen" ? >Klick

 

 

  

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"Korbmenschen":

 

"Sie können nur noch an die Decke schauen"

 

In der Medizintechnik habe ich die Menschen kennen gelernt.

 

Siehe auch die folgende Eintragung von "Mazi" in meinem Gästebuch:

#438

Mazi(Montag, 28 Mai 2018 22:51)

 

 

@Athena, # 431
"Und hoffe auf Vernetzung und mehr öffentlicher Beteiligung der Geschädigten."

Ich warne vor allzu großer Hoffnung. In dieser Problematik muss man berücksichtigen, dass viele aus unterschiedlichen Gründen diese eingefordert Unterstützung nicht leisten können. Sie liegen im Bett, können nur noch an die Decke schauen. Sie können nicht mehr die beschwerlichen Wege zu Ämtern, Gerichten, etc. auf sich nehmen. Sie können sich nicht für sich selbst, geschweige denn für Dritte einsetzen.

Es liegt in der Pflicht deren, die sich noch artikulieren können, es liegt in der Pflicht der Parlamentarier den von ihnen beschlossenen Gesetzen Gehören bzw. Gewicht zu verschaffen. Sie stehen alle, wir stehen alle in der Pflicht das Grundgesetz auch in der Praxis zu verwirklichen. Politiker, die im Heimatland sich nicht zum Grundgesetz bekennen, haben das Recht verwirkt fremde Staaten zur Einhaltung der Rechtsstaatlichkeit zu mahnen. Sie sind unglaubwürdig, nicht würdig Bürger zu vertreten.

 

 

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Zur Erinnerung: „Nie wieder Krieg!“

 

[the-babyshambler.com] (…) Zur Zeit kursiert ein Video auf youtube: hier schildert ein ehemaliger Wehrmachtsangehöriger, welche Menschen ein Krieg hinterlässt. Es wurde 65 Jahre nach Ende des zweiten Weltkrieges aufgenommen und er erzählt von einem Besuch in einem Kriegsversehrtenheim aus 1950, erklärt was Korbmenschen sind: „Unter der Decke war ein Strick bzw. Kette und unten war so wie ein Korb und da war der Corpus drin. Keine Arme. Keine Beine. Manchmal nur ein Plastikgesicht. Total Verbrennungen. Kein Sprechen manche.“ – „Am Anfang kamen noch Mutter, Vater, Frau, manchmal noch Geschwister. Und jetzt kannste darauf warten, bis keiner mehr kommt.“ Und während dem alten Hasen eine Träne über die Wange rinnt schiebt er nach: „Das ist Krieg. Und das soll man diesen Idioten allen sagen!“

 

"Todd: The Enduring Life of a Quad Amputee Veteran"

Der seit zehn Jahren tätige Fotograf Federico Borella ist weltweit anerkannt. In dieser Serie stellt er einen Veteran vor, der in Afghanistan beide Beine und beide Arme verloren hat und jetzt mit Prothesen lebt.

 

*

 

 

"Korbmenschen"

In der Medizintechnik habe ich Menschen kennengelernt und mit medizinischen Hilfsmitteln versorgt, die im Krieg und im Berufsleben durch Arbeitsunfälle zu "Korbmenschen" wurden. Und es waren Versicherte der Berufsgenossenschaft dabei, die nur noch "zur Decke" schauen konnten und nicht mehr in der Lage waren ihr Recht vor Gericht einzuklagen. 

 

Siehe dazu den Eintrag vom "Mazi" in meinem Gästebuch vom 28.05.2018 #438. 

 

Anmerkung:

Soldaten der Bundeswehr sind bei einer Berufsgenossenschaft versichert. >Klick

 

So hat auch mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Eden als Lazarettarzt über "Korbmenschen" berichtet und ist selbst an einem Arbeitsunfall verstorben. 

 

BGHW erklärt SG zum "Nebenkriegsschauplatz" 

Und wie auf einem "Kriegsschauplatz" muss der Verletzte vor dem Sozialgericht Bremen kämpfen, wenn er von der BGHW seine Unfallrente haben möchte. Und so ist es mit der vorliegenden Akte und dem Schriftsatz der Beklagten (BGHW) vom 24.06.2013 nachvollziehbar dokumentiert. 

 

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Korbmenschen Interview 2010 >Klick 

"Wo es so richtig ballert"

 

 

"Wann wird das Morden ein Ende nehmen"

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Es ist ein beruhigendes Gefühl, endlich zu wissen, gegen wen ich Antreten muss. Aber im Kampf um Gerechtigkeit geht mein Leben "vor die Hunde", darüber berichtet auch die Zeitung. Ich denke an unseren Vater der im Jahre 1942 auf dem Bremer Hauptbahnhof zum Abschied zu unserer Mutter gesagt hat:

 

"Ich kann meine Kameraden nicht im Stich lassen und werde wohl nicht wieder kommen, aber du hast ja die zwei Jungs die werden für dich sorgen".

 

Am 23.10.1942 kam von der Front  - "wo es so richtig ballert" - die traurige Nachricht, unser Vater kommt nicht wieder. Mein Vater war (Bier-)Brauer bei Haake Beck Bremen und so gerne hätte ich mit ihm ein Bier getrunken, wie der Bruder von Prof. Dr. med. Theis Eden, also mein Opa Paul Eden. >Klick

 

"Wann wird das Morden ein Ende nehmen" >Klick "Korbmenschen" >Klick

 

"Als Chirurg unsterblich geworden" >Klick

Es ist bekannt, mein Großonkel Prof. Dr. med. Rudolf Theis Eden ist der Schwiegersohn von Otto Schott dem Gründer der Glaswerke in Jena. Mein Großonkel ist an einem Arbeitsunfall verstorben und in der Chirurgie unsterblich geworden. 

 

Ich werde die Firma SCHOTT nun in meinem "Kampf um Gerechtigkeit" um juristische Unterstützung bitten.

Denn auch mein Großonkel hätte nicht zugelassen, dass ich zu Unrecht von der BGHW in eine Liste gefährlicher Personen aufgenommen wurde.

 

Ferner werde ich die Unfallfirma Bremer Lagerhaus (BLG) vormals E. H. Harms Autotransporte, um Unterstützung bitten.