Amtsträger beseitigen die Ordnung im Sozialsystem 

Mit Pflichtverletzung, Manipulation und dem Zurückhalten von Beweismittel verhindern die höchsten Amtsträger die Entschädigung meiner Unfallfolgen aus zwei mit Bescheid anerkannten Arbeitsunfällen und beseitigen damit die Ordnung in unserem Sozialsystem, ich bin kein Einzelfall.

 

Bandendelikt in der gesetzlichen Unfallversicherung

Schon am 17.11.2009 hat die Generalstaatsanwaltschaft Bremen 44 Pflichtverletzungen mit Bescheid bestätigt, BGHW streitet jede Pflichtverletzung ab. Und darüber müssen die vielen Millionen Versicherte und Gerichte informiert werden.

Wenn dem nicht so sein soll, erwarte ich von Herrn Dr. Udo Schöpf, dem Vorsitzenden der BGHW und Herrn Dr. Ing Jens Jühling eine persönliche Stellungnahme die ich der Öffentlichkeit zugänglich machen werde.

 

Wenn meine Vorhaltungen unberechtigt sein sollen, erwarte ich eine Strafanzeige mit dem Tatvorwurf:

Üble Nachrede und Verleumdung.

 

Hinweis:

Einer Strafanzeige sehe ich gelassen entgegen und ist schon einmal von dem Justitia der BGHW Herrn Jörg Stemmler am 02.09.2014 erfolglos angestrengt worden und meine Akte gekannt hat.

 

 

02.11.2009

Mein Hilferuf an die Generalstaatsanwaltschaft Bremen mit dem Schreiben vom 02.11.2009

Es folgen Unterlagen an die Generalstaatsanwaltschaft Bremen

13.11.2009

Es folgt mein Schreiben an die Generalstaatsanwaltschaft Bremen

10.11.2009

24.11.2009

Meine folgenden Schreiben haben einen Posteingangsstempel von der BGHW erhalten aber die Behördenakte nicht erreicht.

 

15.11.2009

Es folgt mein Schreiben an die BG ETEM (vormals BG ETE)vom 15.11.2009 (ohne Anlagen).

16.11.2009

Es folgt mein Schreiben an die BGHW vom 16.11.2009 mit der Anlage in Kopie.

16.11.2009

Es folgt mein Schriftsatz an das Sozialgericht Bremen vom 16.11.2009 mit der Anlage in Kopie.

18.11.2009

Mit dem folgenden Widerspruchsbescheid Bescheid wurde der Irrtum festgesetzt, die Stellungnahme vom 29.08.2003 (Bl.174) wäre keine allgemeine Auskunft, sondern eine Stellungnahme die sich auf meinen konkreten Fall bezieht. 

26.07.2010

Es folgt sogleich das Schreiben der BGHW vom 26.07.2010 und klargestellt hat, bei der Stellungnahme vom 29.08.2003 handelt es sich um eine allgemeine Auskunft und ist keine individuelle Stellungnahme.

Herr Sven Königer hätte nach Recht und Gesetz anzeigen müssen, dass der Widerspruchsbescheid vom 18.11.2009 Fehlerhaft und nach § 44 SGB X VII aufzuheben ist.  

 

Vor diesem Hintergrund ist nachvollziehbar objektiviert und dokumentiert, die allgemeine Auskunft von Dr. Ing. Jens Jühling vom 29.08.2003 wurde zu Unrecht dem Gerichtgutachter zur Berücksichtigung vorgelegt und wurde auch bei der Urteilsfindung am 18.12.2008 von dem Richter Reinhard Ewe am LSG Bremen zu Unrecht verwertet. >Klick 

18.11.2004

Dem nicht genug hat Herr Dr. Ing Jens Jühling mit seinem weiteren Schreiben vom 18.11.2004 (Bl.266) die Unwahrheit verbreitet, seine Stellungnahme vom 29.08.2003 wäre das Ergebnis aus einem Begutachtungsauftrag der BGHW (vormals GroLa BG). Wahrhaftig hat es aber niemals einen Begutachtungsauftrag gegeben.

28.02.2005

18.11.2004

18.11.2004

Mit dem folgenden Schriftsatz 28.02.2005 hat der damalige Geschäftsführer der BGHW (GroLa BG) Herr Dr. Günter Hans die Irrtum erregenden Beweismittel in den Prozess eingebracht.

 

Mehr zum Prozessdelikt. >Klick

 Hinweis:

Mit diesem Mitarbeiter der BG ETEM - Herrn Dr. Ing. Jens Jühling - welcher nach den Wünschen der BGHW Irrtum erregt, sitzt der Vorsitzende der BGHW Herr Dr. Udo Schöpf in Vietnam (März 2015) an einem Tisch. 

 

Mehr zum Prozessdelikt und wie die Sache eingefädelt wurde. >Klick