Für finanzielle Einsparungen hat die BGHW am 04.02.2013 das Bundesverdienstkreuz erhalten. Sogleich habe ich an meine Unfallrente gedacht, die ich durch unvollständige Entscheidungen nicht sachgerecht erhalten kann.

 

Mein Arbeitsunfall (Stromunfall) am 20.03.2001

Maßnahmen, die die BGHW noch handlungsfähiger machen und finanzielle Mittel einsparen. Sind m.M. durch die Tätigkeit der Mitarbeiter vom Bestreben gekennzeichnet unvollständige Verwaltungsentscheidungen zum Wohle aller Mitglieder anzufertigen und aufrecht zu erhalten.

 

Und ist mit dem unvollständigen Bescheid der BGHW vom 27.04.2004 und Widerspruchsbescheid vom 26.05.2004 bestätigt. Denn mein Stromunfall vom 20.03.2001 wurde nach Recht und Gesetz (§ 8 SGB VII) als Arbeitsunfall anerkannt. Jedoch zu meinem Nachteil und zum Wohle aller Mitglieder fehlt in dem Bescheid mein im Verwaltungsverfahren von den Medizinern festgestellter Gesundheitsschaden: Chronisches Vorhofflimmern.

Den Bescheid der BGHW vom 27.04.2004 darf ich der Öffentlichkeit nicht zugänglich machen.

So etwas darf nicht sein.

 

Mein Arbeitsunfall (Verkehrsunfall) am 19.06.1968

Maßnahmen, die die BGHW noch handlungsfähiger machen und finanzielle Mittel einsparen. Sind m.M. durch die Tätigkeit der Mitarbeiter vom Bestreben gekennzeichnet unvollständige Verwaltungsentscheidungen zum Wohle aller Mitglieder anzufertigen und aufrecht zu erhalten.

 

Dazu im Einklang liegt der folgende Bescheid vom 12.09.2002 vor. Den Widerspruchsbescheid (07.11.2003) darf ich der Öffentlichkeit nicht zugänglich machen.

So etwas darf nicht sein.

 

 

Mit dem folgenden Arztbericht vom 13.02.2011 ist auch in der Verkehrsunfallsache dokumentiert:

Dem Rentengutachter haben die Mitarbeiter der BGHW eine unvollständige Verwaltungsakte vorgelegt.

 

Und hat zu meinem Nachteil und zum Wohle aller Mitglieder zu einem unvollständigen 2. Rentengutachten vom 05.09.2003 geführt. Denn es fehlt der Kniescheibenabbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe mit all seinen Folgen.  

 

Bisher hat die BGHW kein 2. Rentengutachten angefertigt. Und so etwas darf es nicht geben. 

 

 

02.09.2014

Meine Webseite ist keine üble Nachrede 

 

BGHW hat die Staatsanwaltschaft (02.09.2014) eingeschaltet und meine Person und Webseite mit dem Tatvorwurf angegriffen;

"Üble Nachrede und Verleumdung".

 

Meine Anschuldigungen konnte ich Beweisen, so hat die Staatsanwaltschaft Bremen (Az. 693 Js 68097/14) mit dem Schreiben vom 26.05.2015 auch die Ermittlungen gegen meine Person eingestellt.

  

 

 

 

Mit dem folgenden Schreiben vom 19.01.2015 habe ich meine 1. Aussage gemacht und nach der Akteneinsicht 03.02.2015 habe ich am 08.02.2015 meine 2. Aussage gemacht. Damit wurde meine 1. Aussage bestätigt und erweitert.

 

 

19.01.2015

Meine 1. Aussage 

 

08.02.2015

Meine 2. Aussage 

 

Mit dem folgenden Schreiben vom 26.05.2015 hat die Staatsanwaltschaft Bremen die Ermittlungen eingestellt.

 

Die BGHW hat keinen Widerspruch eingelegt.