"Denk an mich", ist der Briefkopf aus der Geschäftsführung der BGHW und ich denke auch an den Geschäftsführer Herrn Dr. Günter Hans und in meinem Fall verwickelt ist >Klick 

 

 

Geschäftsführer verhindert die Entschädigung

Nach meiner Meinung hat der Geschäftsführer (Dr. Günter Hans) nicht die Anerkennung sondern die Ablehnung der Entschädigungen im Visier. Dazu im Einklang liegen auch die folgenden Schriftsätze und Verfügungen vor und m. E. folgen die Mitarbeiter der Geschäftsführung, weil sie ihren Arbeitsplatz nicht verlieren wollen.

 

12.10.1968

Arbeitsunfall (Verkehrsunfallsache) vom 19.06.1968.

Von der BGHW, den Gerichten und Gutachtern wurde nicht aufgeklärt, dass es zu einem Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe gekommen ist. Und es wurde auch nicht über die Entschädigung wegen eines Arztfehlers diskutiert.

 

20.01.2003

31.01.2003

In den folgenden Arztberichten wurde nun im li. Knie am 31.01.2003 eine Retropatellararthrose mit einer MdE 10% festgestellt.

 

03.11.2004

Es folgt die Verfügung (04.11.2004) von Dr. Günter Hans, wie mit meinem li. Knieschaden und dem Ziel der Ablehnung, vorzugehen ist.

 

Von der BGHW und Gerichten und Gutachtern wurde nicht über den Abbruch an der Unterseite meiner li. Kniescheibe und auch nicht über den Arztfehler diskutiert.

 

 

22.12.2004

Ich glaube die BGHW will nicht zahlen sondern sparen.

Dazu im Einklang wurde die BGHW (vormals GroLa BG) von meinem Anwalt mit dem folgenden Schreiben (22.12.2004) angeschrieben und hat das Zurückhalten von Zwischenberichten bemängelt.

 

 

05.09.2003

Rentengutachten, manipuliertes durch BGHW

Es folgt das Rentengutachten und wurde durch das Zurückhalten von Beweismittel manipuliert.

 

 

02.02.2005

Gutachten der BGHW-Beratungsärztin Frau Dr. [8-3]

Und wurde später am 04.04.2017 aus der Akte entfernt.

 

Dieses Gutachten konnte die Beklagte (BGHW) in dem damals laufenden Gerichtsprozess nach ihren Wünschen anfertigen lassen. Und dazu hat das Gericht der Beklagten die Akte zurückgeben und somit wurde die Beklagte (BGHW) zum "Herr des Verfahrens" und hat nach ihren Wünschen die Ermittlungen mit dem Gutachten vom 02.02.2005 durchgeführt. 

 

15.03.2010

Die Sozialgerichtsbarkeit hat die Stellungnahme (Gutachten) von Frau Dr. med. [8-3] vom 02.02.2005 im vollen Umfang zur Urteilsfindung im vollen Umfang gewürdigt und war rechtswidrig.

Und danach wurde das Gutachten aus der Akte am 04.04.2017 entfernt. 

 

13.02.2011

Ich glaube die BGHW will nicht zahlen sondern sparen. 

Es folgt der Chefarztbericht (13.02.2011) und lässt ableiten, das Rentengutachten (05.09.2003) wurde durch das Zurückhalten von Unterlagen manipuliert. Die Fehler haben die Beklagte (BGHW) und Gerichte bis dato nicht in dem Rentengutachten berichtigt. Und wurde später aus der Akte entfernt. 

 

Es folgt das Schreiben der Datenschutzbeauftragten vom 10.03.2017.

 

10.04.2017

04.04.2017

Es folgt das Schreiben der Datenschutzbeauftragten vom 10.04.2017 und Schreiben der BGHW vom 04.04.2017.

 

Das Gutachten vom 02.02.2005 von der BGHW-Beratungsärztin Frau Dr. med. [8-3] wurde nun aus der Akte entfernt.

 

Es folgt das Schreiben der Generalstaatsanwaltschaft Bremen vom 28.08.2017.

 

Es folgt das Schreiben der BGHW vom 28.06.2017.

 

Es folgt mein Schreiben vom 11.05.2018

 

Es folgen die Anlagen 29.04.2005 und 17.05.2005

Mehr unter 1904 Der Kampf um die Unfallrente >Klick 

Mehr zum Datenschutz unter dem 14.02.2018. >Klick

 

Mehr zum Datenschutz unter dem 30.01.2019