Interessenabwägung zum Datenschutz

Durch die angekündigte Maßnahme (01.08.2019) der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Bremen (LfDI) wird meine Webseite zur Baustelle. Es soll nämlich festgestellt werden, ob ich auf meiner Webseite personenbezogene Daten verarbeiten darf. 

 

Dazu ist zu sagen:

 

Mit dem Hinweis auf den >Abs. 1 Buchst. f DSGVO<

ist es ausreichend, wenn ich als Verantwortlicher meiner Webseite auch nur ein "berechtigtes Interesse" an der Verarbeitung von personenbezogenen Daten habe.

 

Die berechtigten Interessen sind nicht nur rechtliche, sondern auch tatsächliche, wirtschaftliche oder ideelle Interessen, die von der Rechtsordnung anerkannt werden.

 

Nach m.E. besteht ein rechtliches Interesse, denn ich folge dem Grundgesetz Artikel 20 (4) u. die Öffentlichkeit muss die personenbezogenen Daten erfahren, damit erkannt wird, wer die Ordnung in unserem Systen beseitigt hat.  

   

250.000 EUR Unfallrentennachzahlung >Klick

In meinem Fall ist eine Rentennachzahlung über 18 Jahre mit bald 250.000 EUR plus Zinsen möglich. Und eine monatliche Unfallrente von ca. 1000 EUR. Und zeigt eine wirtschaftlich berechtigte Interesse nach der DSGVO.

 

Dr. Dammann alias "Rentenklauer"

Es besteht auch ein ideelles Interesse, denn ich habe mir die Gerechtigkeit seit vielen Jahren (05.11.2014) zur Herzenssache gemacht. Und möchte den Versicherten zeigen, dass sie sich nach m.E. und der Kriminalpolizei vor einer kriminellen Vereinigung in Acht nehmen müssen. 

 

Wenn bei meiner Webpräsenz die Bearbeiter personifiziert werden, kann nach m.E. die Staatsanwaltschaft und Polizei erkennen, hier sind Wiederholungstäter am Wirken, die keine Pflichtverletzungen eingestehen und keine fehlerhaften Unterlagen aus der Akte entfernen (17.11.2009). Und mein Fall ist kein Einzelfall. 

 

Es besteht auch ein rechtliches Interesse, denn ich wurde von den Beteiligten (05.10.2009) zu Unrecht in eine "Liste gefährlicher Personen" aufgenommen und im Internet als "Hyäne im Netz" verhetzt (22.01.2014).

Es besteht eine Verknüpfung zwischen der BGHW & BG ETEM & BGW & Verdi die personifiziert werden muss.

 

Und am 14.08.2019 haben die externen Anwälten der BGHW wie folgt wörtlich die Unwahrheit behauptet:

 

"Wie Sie wissen, sind Sie jetzt nun einmal auch bedrohend und gewalteinwirkend tätig geworden." 

 

Es besteht eine weitere rechtliche Interesse, denn vom Landessozialgericht Bremen wurde offensichtlich gemacht (22.11.2012), wenn ein Beteiligter strafrechtlich Verurteilt wurde, wird die Wiederaufnahme meiner Verfahren bejaht.

 

Es besteht eine weitere rechtliche Interesse, werden die Bearbeiter u. Entscheider personifiziert, könnte die Staatsanwaltschaft u. Öffentlichkeit erkennen, hier sind Wiederholungstäter am Wirken. >Klick

 

Nach m.E. bestehen "berechtigte Interessen", dass die Beteiligten auf meiner Webseite und im Gästebuch personifiziert werden. Damit die Besucher erkennen, wem was anzulasten ist (30.01.2011 u. 03.03.2011) und mögliche Rentennachzahlung verhindern. Nur so werden die Besucher erkennen, ihr Fall wird von den gleichen Bearbeitern abgearbeitet. Und könnte ggf. zu einer Sammelklage im Sozialsystem führen.

 

Sammelklage, mein Fall ist kein Einzelfall >Klick

Dass es zu einer Sammelklage kommen kann, ist mit dem merkwürdigen Handeln, der BGHW Bremen und ihrer Beratungsärztin Frau Dr. med. Ute H. erkannt und in der Republik für Sozialgerichte und andere BGen merkwürdige Gutachten angefertigt hat.

In dem "Unfallforum" wurde über die Beratungsärztin Frau Dr. med. Ute H. u. das Thema Sammelklage diskutiert