tatort - der - tod - ist - unser - ganzes - leben

 

tatort - der - tod - ist - unser - ganzes - leben

 

tatort - der - tod - ist - unser - ganzes - leben

24.06.2013

Scheinbar ist die BGHW "Herr des Verfahrens" u. hat das SG Bremen mit dem Schriftsatz vom 24.06.2014 zum "Kriegsschauplatz" ernannt, wo es so richtig ballert.

 

tatort - der - tod - ist - unser - ganzes - leben

 

tatort - alle - sterben - ich - lebe - noch

 

tatort - jva-bremen - in - meiner - zelle - brennt - noch - licht

 

24.12.2019

"jeder stirbt für sich allein"

Dieser Roman von Fallada, wurde mir am Heiligabend 2019 im Gefängnis vorgelegt.

 

Beim Lesen wurde klar, ich werde nicht nur Postkarten schreiben, sondern weiterhin auf meiner Webseite die Wahrheit schreiben.

23.10.1942

Von Hans Fallada habe ich am 24.12.2019 erfahren

Kommt Feldpost aus dem "Kriegsschauplatz" mit Maschine geschrieben, ist es eine schlechte Nachricht, wie die Feldpost (23.10.1942) von unserem Vater.

 

Januar 2011

Im Jahre 2011 bekam ich einen Anruf von dem Rentengutachter Herrn Dr. [26] und wörtlich sagte:

 

"Hallo Herr Neumann, ich möchte gerne ihre Sache vom Tisch haben, ich dachte die Sache hätte sich erledigt, oder Sie währen zwischen Zeitlich verstorben."

 

Darauf sagte ich:

 

"Nein Herr Doktor ich lebe noch und die Sache hat sich auch nicht erledigt."

 

Danach hat der Chefarzt Herr Dr. [26] mit dem folgenden Schreiben vom 13.02.2011 dokumentiert:

 

Einen Röntgenbefund vom 12.10.1968 (Bl.62/rs.), der meine Kniescheibenfraktur an der Unterseite meiner li. Kniescheibe als Unfallfolge dokumentiert, hat die BGHW nicht vorgelegt und sich damit im Rentengutachten (05.09.2003) eine mögliche Rentenerhöhung erspart.

 

13.02.2011 

Damit waren natürlich sämtliche Urteile, Gutachten und Verwaltungsentscheidungen der BGHW überholt, welche nicht erkannt haben, dass im li. Knie eine Teil-MdE 10% als Unfallfolge zu bestätigen ist.

 

Danach hat mir die 14. Kammer am LSG Bremen (Richter Reinhard Ewe) in einer mündlichen Verhandlung die merkwürdige Frage gestellt:

 

"Wie sind Sie an dieses Schreiben gekommen"

 

13.02.2011

Fehler dokumentiert, aber nicht beseitigt

Die Gerichte und die BGHW (vormals GroLa BG) beseitigen nicht die Manipulation. Und lassen auch kein weiteres 2. Rentengutachten anfertigen.

 

Rechtswidrige Arbeitsweise im Verwaltungsverfahren 

In meinen Fall konnte objektiviert und dokumentiert werden, wie die BGHW in den Verwaltungsverfahren vorgeht, wenn es zu schweren Arbeitsunfällen gekommen ist und die Mediziner der BGHW dazu im Einklang die Unfallfolgen dokumentiert haben.

 

Zum Arbeitsunfall vom 19.06.1968 (Verkehrsunfall)

hat die BGHW (vormals GroLa BG) ein 2. Rentengutachten anfertigen lassen und hat dabei die medizinischen Unterlagen über den Gesundheitsschaden zurückgehalten.

Zum Arbeitsunfall vom 20.03.2001 (Stromunfall)

haben die Mediziner der BGHW mein Vorhofflimmern als Gesundheitsschaden dokumentiert und in dem Bescheid hat die BGHW keinen Gesundheitsschaden eingetragen.

 

gefaehrdung - fuer - Herz - und - Leben >Klick

 

Mit Bescheid vom 27.04.2004 (9) hat die BGHW nach Recht und Gesetz (§ 8 SGB VII) meinen Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt aber den von ihren Medizinern gesicherten Gesundheitsschaden nicht im Bescheid aufgeführt. So hat sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

 

Prozessdelikt im Sozialgerichtsverfahren 

In meinen Fall ist die Zusammenarbeit zwischen der Beklagten (BGHW) und dem Sozialgericht Bremen (SGB) objektiviert, ferner wurde Prozessdelikt dokumentiert.

 

Zum Arbeitsunfall vom 19.06.1968 (Verkehrsunfall)

wurde in der mündlichen Verhandlung am 19.06.2014 vom Gericht und der Beklagten (BVGHW) vorgtragen, wenn ich die Zinsen für die verspätete Rentennachzahlung auch noch verlangen würde, dann werde ich gar nichts bekommen. Und das Gericht erklärte dazu, ich soll mich mit dem Spatz in der Hand zufrieden geben.

 

Damit wurde nachvollziehbar, die Unfallopfer sollen keine sachgerechte Entschädigung erhalten und sich mit weniger zu frieden geben, darüber sind sich die Beklagte und das Gericht einig.

 

Zum Arbeitsunfall vom 20.03.2001 (Stromunfall)

ist zu sagen: Die BGHW kann jeden Entschädigungsanspruch  ablehnen, weil kein Gesundheitsschaden im Bescheid eingetragen wurde.

 

04.04.2007

Mit dem folgenden Schriftsatz hat die Beklagte darauf hingewiesen, ein elektrischer Unfall kann zum Tode führen (vgl. Arbeitsunfall u. Berufskrankheiten, Schönberger-Mehrtens-Valentin, 7. Aufl., S 1267). >Klick 

 

Und hält dabei die Seite 1268 unterdrückt und somit auch die Tatsache:

 

Der Zusammenhang zwischen meinem Stromunfall und dem Herzleiden kann mit der erforderlichen Wahrscheinlichkeit bestätigt werden, weil die geforderten Voraussetzungen vorliegen. Und mit einem Vorbefund konnte glaubhaft gemacht werden, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern siehe Urteil vom 18.12.2008.

 

Anhaltspunkte für die ärztliche Begutachtung

Es folgen die Anhaltspunkte für die ärztliche Begutachtung.

Und dabei konnte sie noch nicht einmal den folgenden Vorbefund (Notarztbericht vom 06.02.2001) berücksichtigen, weil die BGHW, das SG Bremen und das LSG Bremen diesen Vorbefund den Sachverständigen nicht vorgelegt haben. Dieser Vorbefund dokumentiert, mein Herz ist frei von Vorhofflimmern.

 

Und in dem rechtskräftigen Urteil vom 18.12.2008 das keine Revision zugelassen hat, wurde erstmalig dokumentiert, es konnte glaubhaft gemacht werden, bis zum Unfalltag war mein Herz frei von Vorhofflimmern. Aber diese wichtige Tatsache hat das Gericht allen Prozessbeteiligten in dem Prozess verheimlicht. 

Der Arbeitsunfall:

 

Nach Recht und Gesetz (§ 8 SGB VII) wird ein Ereignis mit Bescheid zum Arbeitsunfall, wenn u. a. ein Gesundheitsschaden eingetreten ist.

Der Bescheid vom 27.04.2004: 

 

 

27.04.2004 (9)

 

Mit Bescheid vom 27.04.2004 hat die BGHW nach Recht und Gesetz (§ 8 SGB VII) meinen Stromunfall als Arbeitsunfall anerkannt aber den von ihren Medizinern gesicherten Gesundheitsschaden nicht im Bescheid aufgeführt. So hat sich die BGHW einen rechtswidrigen Vermögensvorteil verschafft.

 

 

Mit dem folgenden Schriftsatz (14.09.2015) erklärte die Beklagte, dass die Unfallfolgen seit langem folgenlos verheilt sein sollen.

 

Aber seit wann und welche Unfallfolgen festgestellt worden sind und welche Unfallfolgen davon verheilt sein sollen, hat die Beklagte bisher nicht bekannt gemacht.

 

Mit meinen Schriftsatz (20.09.2015) habe ich die folgende gewünschte Stellungnahme dazu abgegeben.

 

Und natürlich musste ich den Prozess auch vor dem LSG Bremen am 31.08.2017 verlieren, weil die wahre Sach- und Rechtslage nicht zur vollständigen Niederschrift gekommen ist.

 

Dazu wurden mir auch noch die Verfahrenskosten nach § 192 SGG auferlegt.

 

Ich gebe aber nicht auf und verlange das medizinische Gutachten vorzulegen, welches Gesundheitsschäden festgestellt hat und wieder abgeklungen sein sollen.